EXPLOSIONSSCHUTZ

  • Explosionsschutz für Betreiber

    Gefährdungen in Bereichen mit explosionsfähigen Atmosphären oder der Umgang mit Stoffen in gefahrdrohender Menge stellt Sie als Betreiber oder als verantwortliche Person vor zahlreiche Aufgaben und Herausforderungen. Vor allem dann, wenn es darum geht, den Explosionsschutz sicher und wirksam zu gewährleisten, Schäden durch Explosionsereignisse vorzubeugen, zu verhindern oder wenn es unvermeidbar ist zu begrenzen.  

    Die Pflichten des Arbeitgebers zum Schutz seiner Mitarbeiter für Arbeiten in explosionsgefährdeten Bereichen sind nach EU Richtlinie 1999/92/EG festgelegt und durch Nationale Vorschriften wie der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Deutschland. Zusätzlich bestehen zahlreiche Technische Regeln wie die TRGS 725 oder der TRGS 722 für Betreiber von EX- Anlagen eine ganze Reihe verbindlicher Vorgaben, die es zu berücksichtigen gilt. 

    In Österreich ist die ATEX Richtlinie durch die VEXAT in Österreich in nationales Recht umgesetzt. Für die Schweiz gilt kein EU Recht, jedoch ist über Verträge eine Verbindung geschaffen worden, wodurch sich wesentliche Inhalte in der Verordnung über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten (VUV) wiederfinden. 

    Die Betriebs- und Anlagensicherheit ist eine herausfordernde Aufgabe für all die Menschen, die für die Erfüllung technischer und rechtlicher Anforderungen verantwortlich sind und sie umsetzen müssen. Das nötige Know-how und ein konzeptioneller Ansatz, was genau zu tun ist, fehlen oder sind häufig unvollständig, weil es sich zum Beispiel um neue Anlagen handelt oder Bestandsanlagen Veränderungen im Lebenszyklus erfahren?  Damit sind Sie nicht allein. Wir unterstützen wir Sie durch ein umfangreiches und zielorientiertes Leistungsprogramm: 

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  • Explosionsschutz für Hersteller

    Für Hersteller macht es bereits zu Beginn des Entwicklungsprozesses Sinn die konkreten Anforderungen des Explosionsschutzes zu betrachten, um eventuell unnötige Entwicklungsschritte oder Nachzertifizierungen ihrer Produkte zu vermeiden. Natürlich abhängig davon, ob explosionsfähige Atmosphären im Inneren eines Gerätes oder Ex-Vorrichtung auftritt beziehungsweise die Maschine in Ex- Bereichen eingesetzt werden soll.

    Gefahren und Risiken vorausschauend zu erkennen, umfassend zu bewerten und wirksame sowie zuverlässige Maßnahmen abzuleiten ist eine wesentliche Voraussetzung für ein betriebssicheres Produkt. Richtlinien wie die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG fordern eine Risikobeurteilung. Allgemeine Leitsätze für Entwickler und Konstrukteure, finden sich in der ISO 12100 wieder. Im Inneren von Maschinen oder um die Maschinen herum können explosionsfähige Atmosphären vorhanden sein. Das gilt es in einer Risikoanalyse für jede Phase des Maschinenlebenszyklus zu betrachten und dafür eine geeignete Lösung zu entwickeln.  

    Im Zusammenhang mit dem Explosionsschutz obliegt dem Hersteller eine besondere Sorgfaltspflicht, die zu dokumentieren und nachzuweisen ist. In Europa legt die ATEX Richtlinie 2014/34/EU grundlegende Sicherheits- und Beschaffenheitsanforderungen sowie Verfahrensanforderung zur Konformitätsbewertung für Geräte, Schutzsysteme und Komponenten in Ex- Bereichen fest. Denn im Schadensfall sucht man nach Lücken in ihrer Dokumentation. Diese Dokumentation richtig und vollständige vorzuhalten ist oftmals gar nicht so einfach.  Informieren Sie sich noch heute. 

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  • Explosionsschutz für Unternehmen

    Für Risiken und Gefahren im Explosionsschutz gilt: Beiden Begriffen wohnt ein charakteristisches Merkmal inne. Das ist die Möglichkeit des Schadens!  Damit es nicht dazu kommt 

    Mit der Richtlinie 1999/92/EG sind die Pflichten der Arbeitgeber zum Schutz der Arbeitnehmer bei Arbeiten in explosionsgefährdeten Bereichen definiert. Sicherheitsstandards wirksam umzusetzen und vorgegebene Sicherheitsniveaus zu erreichen, erfordern eine ganzheitliche Betrachtung des Explosionsschutzes in ihrem Unternehmen. Unternehmen mit mehreren Betriebsstätten stehen häufig vor der Herausforderung ihr angestrebtes Sicherheitsniveau betriebsübergreifend umzusetzen oder einheitliche Maßnahmen in den Betriebsstätten durchzusetzen. 

    Keine einfache Aufgabe, wenn man bedenkt, dass ein Sicherheitsbewusstsein- und Verhalten zum Teil über Jahre hinweg gewachsen ist. Mitunter kommt es auch vor, das das Sicherheitsniveau möglichst schnell zum Beispiel nach Betriebsübernahmen auf ein höheres Sicherheitsniveau angehoben werden soll.  In diesen Fällen ist ein Zusammenspiel verschiedener Betriebsstätten und Fachabteilungen erforderlich wie zum Beispiel: 

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